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Erich Fried
Aus WeCoWi
| Erich Fried | |
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| * 06. Mai 1921warning.pngDas Datum „06.05.1921“ wurde nicht verstanden. Die Unterstützung von Kalenderdaten ist zur Zeit noch experimentell. in Wien (Österreich) | |
| † 22. November 1988 in Baden-Baden | |
| Wohnort: | London |
| Beruf: | Schriftsteller, Übersetzer, Essayist |
Erich Fried (* 6. Mai 1921 in Wien; † 22. November 1988 in Baden-Baden) war ein österreichischer und britischer Schriftsteller, Übersetzer und Essayist, der auch heute noch sehr bekannte Gedichte verfasst hat.
Angesichts der Verfolgungsmaßnahmen u.a. der Gestapo emigrierte Erich Frieds Mutter mit ihm 1938 nach London. Seit 1949 war er britischer Staatsbürger. 1982 erlangte Fried wieder die ihm aberkannte österreichische Staatsbürgerschaft. Er starb in Deutschland und wurde auf dem Londoner Friedhof "Kensal Green" beigesetzt.
[Bearbeiten] Liebe
Zitat aus "Es ist was es ist. Liebesgedichte, ..." (s. unten)
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- .......
- Es ist leichtsinnig
- sagt die Vorsicht
- Es ist unmöglich
- sagt die Erfahrung
- Es ist was es ist
- sagt die Liebe
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[Bearbeiten] Werke
- Blutiger Freitag, 1929
- Deutschland, 1944
- Österreich, 1945
- Drei Gebete aus London, 1945
- Nacht in London , 1946
- Ein Soldat und ein Mädchen, 1960
- Reich der Steine, 1963
- Warngedichte, 1964
- Überlegungen, 1964
- Kinder und Narren, 1965
- und Vietnam und, 1966
- Anfechtungen, 1967
- Die Beine der größeren Lügen, 1969
- Unter Nebenfeinden, 1970
- Die Freiheit den Mund aufzumachen, 1972
- Neue Naturdichtung, 1972
- Höre Israel, 1974
- So kam ich unter die Deutschen, 1977
- 100 Gedichte ohne Vaterland, 1978
- Liebesgedichte, 1979
- Was es ist, 1983 (Sein bekanntestes Werk)
- Um Klarheit, 1985
- Mitunter sogar Lachen, 1986
- Es ist was es ist. Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte. Wagenbach, Berlin, 1991. ISBN 3-8031-0124-7

